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	<title>Informationen über Wein der ganzen Welt &#187; admin</title>
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		<title>Ist der Preis für guten Wein entscheidend?</title>
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		<pubDate>Wed, 11 May 2011 07:44:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wein-Wissen]]></category>

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		<description><![CDATA[Ob man es glauben möchte oder nicht, die Antwort lautet: &#8220;Nein!&#8221; Je nach Anbaugebiet und Land, in dem der Wein angebaut, produziert und abgefüllt wird, unterscheiden sich die Kosten für eine fertige Flasche Wein erheblich. Dabei ist die Qualität der Trauben erst einmal außen vor. Gerade bei unbekannten Winzern bekommt man einen richtig guten Wein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ob man es glauben möchte oder nicht, die Antwort lautet: &#8220;Nein!&#8221; Je nach Anbaugebiet und Land, in dem der Wein angebaut, produziert und abgefüllt wird, unterscheiden sich die Kosten für eine fertige Flasche Wein erheblich. Dabei ist die Qualität der Trauben erst einmal außen vor. Gerade bei unbekannten Winzern bekommt man einen richtig guten Wein auch schon für unter fünf Euro.</p>
<p><span id="more-35"></span></p>
<h2>Die wahren Kosten des Weines</h2>
<p>Beim Wein sind es nicht die Trauben, die den Preis ausmachen, sondern der Anbau und seine Rahmenbedingungen. Natürlich ist die Kultivierung einer Weinsorte eine aufwendige Sache, aber nicht jeder Winzer macht sich die Mühe, seine eigenen Sorten zu ziehen, sondern kauft die Rebstöcke bei anderen Züchtern ein. Dadurch wird die Qualität nicht schlechter, doch der Weinbauer spart die Kosten für die Zucht. Der Preis für Wein bestimmt sich weiter durch die Landpreise, die Anbaubedingungen und vor allem durch den Preis für die Arbeitskräfte, die notwendig sind, den Wein zu ziehen, zu ernten und zu verarbeiten. Nicht von ungefähr sind Weine aus Ländern mit niedrigen Löhnen wie Südamerika oder Südafrika oft günstiger zu haben als vergleichbare französische oder deutsche Weine. Um sowohl Weißwein als auch <a href="http://www.plus.de/Rotwein/Wein-Sekt/Sortiment/-/c-sInDbjxlmJ4AAAEq__ME6DQ5">Rotwein preiswert</a> und dennoch in guter Qualität einzukaufen, sollte man also auf die Herkunft achten. Die Berücksichtigung der oben genannten Faktoren lassen dann einen günstigen Wein aus Niedriglohnländern immer automatisch ein wenig besser dastehen, als ein Billigwein, der in Europa produziert wurde. Leider kann dieses Kriterium nicht für sich allein stehen, da die Kosten des Weins auch noch über andere Faktoren bestimmt werden.</p>
<h2>Werbung und andere Kosten</h2>
<p>Oft geben Weinhersteller ein kleines Vermögen für die Vermarktung ihrer Weine aus. Wird der Wein damit zur Massenware, kann man ihn wiederum günstiger bekommen als die Abfüllung einer kleinen Winzerei. Jedoch ist die Qualität fraglich. Denn ein Wein, der zur Massenware wird, hat auch den Anspruch zu erfüllen, immer möglichst gleich zu schmecken. Das ist ohne Zusatzstoffe und Aromen kaum zu schaffen. Ein wirklich einzigartiger Wein schmeckt in jedem Jahr anders und nicht der Name sollte das Erkennungsmerkmal eines guten Tropfens sein, sondern sein Jahrgang. Trotzdem wird viel Geld in eigentliche Nebensächlichkeiten wie das Design des Etiketts, die Entscheidung über Korken, Plastikkorken oder Schraubverschluss sowie die Präsentation der Marke gesteckt. Als normal empfunden werden inzwischen als Preis für eine gute Flasche Wein zwischen sechs und zehn Euro. Eine Garantie für guten Geschmack und guten Wein kauft man damit leider nicht. Denn auch für weniger Geld gibt es guten Wein &#8211; man muss ihn nur finden. Hier gilt: Probieren geht über studieren!</p>
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		<title>Das Weinetikett</title>
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		<pubDate>Thu, 23 Sep 2010 00:19:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wein-Wissen]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Weinetikett ist die Visitenkarte einer jeden Flasche Wein. Darauf wirft der Konsument als erstes seinen Blick, um Informationen über den edlen Tropfen zu gewinnen. Dabei sind die Angaben des Winzers zu einem Teil obligatorisch und zum anderen Teil eher fakultativ.

Das Etikett verfolgt neben der noch relativ neuen kreativen und ansprechenden graphischen Gestaltung zunächst funktionellen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Weinetikett ist die Visitenkarte einer jeden Flasche Wein. Darauf wirft der Konsument als erstes seinen Blick, um Informationen über den edlen Tropfen zu gewinnen. Dabei sind die Angaben des Winzers zu einem Teil obligatorisch und zum anderen Teil eher fakultativ.</p>
<p><span id="more-32"></span></p>
<p>Das Etikett verfolgt neben der noch relativ neuen kreativen und ansprechenden graphischen Gestaltung zunächst funktionellen Nutzen. Dem Konsumenten sollen alle Informationen geliefert werden, die er für die Kaufentscheidung braucht. Grundsätzlich müssen alle Weinbehältnisse mit einem Volumen von unter sechzig Litern etikettiert werden und die Angaben, die auf dem Flaschenetikett landen dürfen, sind in der deutschen Aufmachungsvorschrift genau festgelegt. Darunter fällt die Weinbezeichnung sowie auch formale Kriterien wie Schriftgröße, Design und Abbildungen. Grundsätzlich sind Angaben auf dem Etikett immer dann verboten, wenn sie nicht ausdrücklich erlaubt sind.</p>
<h2>Verpflichtend vorgeschriebene Angaben</h2>
<p>In dieser Aufmachungsvorschrift ausdrücklich erwünscht sind Angaben zur Qualitätsstufe (Qualitätswein oder Landwein) und zur geographischen Herkunft des Weines. Die geographische Angabe ist allerdings relativ schwammig vereinbart, da es auch immer auf den Bekanntheitsgrad der Region ankommt und die Kategorisierung von der Qualitätsstufe des Weines abhängt. Die Angabe des Abfüllers muss klar und deutlich auf dem Etikett vermerkt sein und wird bestenfalls mit einem Ortsnamen ergänzt, um dem Konsumenten eine genauere Idee vom Produzenten des Weines zu geben. Nicht selten drucken namhafte Winzer seit Neuestem auch ein Bild ihres Weinguts mit den Weinbergen ab. Dies soll den Weintrinker emotional binden und ihn für den Abfüller und das Produkt sensibilisieren. Was auf dem Etikett außerdem nicht fehlen darf, sind Angaben zum Alkoholgehalt (in der Einheit Volumenprozent), zum Nennvolumen (in den meisten Fällen 0,75 Liter) sowie zur Weinart. Dabei gibt es keine generalisierende Vorschriften und diese sind auch nur eingeschränkt zwingend. Allerdings gelten <a href="http://wein.ladenzeile.de/merlot/">Merlot Weine</a> inzwischen als dermaßen etabliert und hoch angesehen, wodurch es wohl nur von Vorteil ist, wenn man dieses Qualitätsmerkmal auf der Vorderseite des Weinetiketts auch mit anbringt. Seit 2006 muss auf dem Etikett außerdem angegeben sein, ob und wie viele Sulfite in der Flasche enthalten sind, falls der Wein bei der Herstellung geschwefelt wurde.</p>
<h2>Fakultative Angaben</h2>
<p>Zu den wahlweise zu gebrauchenden Angaben zählen der Jahrgang, die Rebsorte sowie die Geschmacksangabe. Der Jahrgang hält das Jahr fest, in dem die Trauben für den Wein gewachsen sind und in der Regel auch geerntet wurden. Diese Angabe darf allerdings nur gemacht werden, wenn mindestens 85% der Reben in diesem Jahr geerntet wurden. Genauso läuft es bei der Angabe der Rebsorte ab: nur wenn der Wein zu mindestens 85% aus einer Rebsorte gekeltert wurde, darf dies auf der Flasche vermerkt werden. Die Geschmacksangabe reichen von „trocken“ und „halbtrocken“ über „lieblich“ bis hin zu „süß“ und sollen dem Konsumenten Hilfestellungen beim Kauf geben. Seit 2007 sind auf dem Etikett außerdem Vermerke wie die empfohlene Trinktemperatur oder Speiseempfehlungen zulässig. Nicht selten liest man auf der Rückseite Ratschläge wie „passt gut zu Fisch und Fleisch“ oder regionale kulinarische Empfehlungen wie zum Beispiel der Tipp, einen griechischen Rotwein einmal in Verbindung mit einem guten <a href="http://gourmet.ladenzeile.de/kaese-schafskaese/">Schafskäse</a> zu genießen.</p>
<h2>Trend in den letzten Jahren</h2>
<p>Während die begrifflichen Angaben also relativ klar formuliert sind, bringen in den letzten Jahren immer mehr Winzer Motive mit auf das Etikett. Oft ist es ein Traubensymbol oder eben nicht selten die Abbildung ihres Weinguts mit den Weinbergen im Hintergrund. Viele Erzeuger setzen aber nach wie vor auf Klarheit und wollen die Konsumenten nicht unnötig verwirren. Deswegen drucken viele Winzer nur die wichtigsten Angaben wie Rebsorte, Jahrgang und Geschmacksrichtung auf das Vorderetikett und belassen alle anderen ausführlichen oder weniger relevanten Angaben auf der Rückseite.</p>
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		<title>Bio-Wein dank Mondkalender</title>
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		<pubDate>Tue, 31 Aug 2010 23:14:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wein-Wissen]]></category>

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		<description><![CDATA[Dass sich die Wachstumsrhythmen von Pflanzen nach einem ab- oder zunehmendem Mond orientieren, ist schon seit Langem bekannt. Dass aber zudem auch ein Zusammenhang zwischen der Sternenkonstellation und dem Pflanzenwachstum besteht, haben nun auch Winzer für sich entdeckt. Mit bio-dynamischem Weinbau werden die Kenntnisse des Mondkalenders genutzt, um ausdrucksstarke Weine zu produzieren. 
Vielfältige Anwendungen
Mithilfe von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Dass sich die Wachstumsrhythmen von Pflanzen nach einem ab- oder zunehmendem Mond orientieren, ist schon seit Langem bekannt. Dass aber zudem auch ein Zusammenhang zwischen der Sternenkonstellation und dem Pflanzenwachstum besteht, haben nun auch Winzer für sich entdeckt. Mit bio-dynamischem Weinbau werden die Kenntnisse des Mondkalenders genutzt, um ausdrucksstarke Weine zu produzieren. <span id="more-28"></span></p>
<h2>Vielfältige Anwendungen</h2>
<p>Mithilfe von Mist beispielsweise, der in einem Horn eingegraben wird, soll der Boden fruchtbarer und aktiver sein und belebend auf die Weinberge wirken.<br />
In einer aufsteigenden Mondphase ist zum Beispiel die Ernte bereits reifer Pflanzen begünstigt, aussähen oder <a href="http://www.baldur-garten.de/">pflanzen</a> sollte man sie eher bei abnehmendem Mond. Es wird in einem Mondkalender also auf den Typus der Rebe, die Art der Tätigkeit sowie auf die Mondphase Rücksicht genommen.</p>
<h2>Professioneller Verband</h2>
<p>Gerade bei einem so hochwertigen Produkt wie Wein kommt es darauf an, die Qualität permanent zu perfektionieren und von Zeit zu Zeit auch Neues auszuprobieren. In der Zwischenzeit gibt es sogar einen Zusammenschluss von 172 Winzern aus 13 Ländern, die sich zu einer internationalen Vereinigung der bio-dynamischen Winzer zusammengeschlossen. „La Renaissance des Appelations“ ist ein Verband anerkannter Winzer, der auf Basis der Biodynamik erstklassige Weine produziert und gemeinsam vertreibt. Mithilfe von Achtung der <a href="http://www.mondkalender-online.de/mondphase.asp/">Mondphase</a>, besonderer Bodenzusammensetzungen und Experimenten mit individuellen Kelterverfahren kommen sie zu immer neuen Erkenntnissen. Zwar kann die Wirksamkeit im Einzelfall nicht wissenschaftlich belegt werden, die hohe Qualität der Weine spricht jedoch deutlich für den alternativen Anbau.</p>
<h2>Böden und Mondkalender</h2>
<p>Bio-dynamischer Weinbau orientiert sich dementsprechend an zwei großen Säulen:<br />
Zum Einen an der antroposophischen Lehre in Bezug auf die Bodenbeschaffenheit, zum Anderen an der Berücksichtigung der kosmischen Konstellationen, die der Mondkalender aufzeigt.<br />
Bei der Bewertung und Bearbeitung der Böden kommt es auf die verschiedenen Zusammensetzungen und Zugaben an. Hornmist, Hornkiesel sowie Kompostpräparate sollen helfen, die Aktivität von Kleinlebewesen zu aktivieren oder den Boden von Krankheiten und parasitärem Befall zu heilen. Diese Art der Homöopathie wird häufig auch von biologischen Weinbauern angewandt und unterscheidet sich meist nur in der Anwendung der Mondphasen vom bio-dynamischen Winzer.</p>
<h2>Sterne geben Anhaltspunkte</h2>
<p>Die Berücksichtigung der kosmischen Konstellationen gibt Aufschluss über die geeigneten Phasen von Aussaat, Beschnitt und Lese der Reben. Darüber hinaus bestimmt die Sternenkonstellation auch die Art und Richtung der Bepflanzung und sorgen für ein ausgeglichenes Wachstum. Bestimmte Arbeiten erfolgen nach festgelegten Phasen und gestalten den individuellen Weinbau neu.<br />
Bioweine werden immer beliebter und auch immer mehr bio-dynamisch angebaute Weine finden den Weg zum bewussten Verbraucher und Genießer. Qualität und Geschmack des guten Tropfens können so ständig verbessert werden und weisen immer neue Facetten auf.</p>
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		<title>Merlot</title>
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		<pubDate>Wed, 12 May 2010 23:17:48 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Herkunft und Charakter
Der Merlot ist eine sehr bekannte und verbreitete Rotwein- Rebsorte, welche ihren Ursprung wahrscheinlich in der französischen Gegend um Bordeaux hat. Seinen Namen hat der Merlot von dem französischen Wort „merle“, was auf Deutsch „Amsel“ bedeutet und die Amsel diese Trauben bevorzugt, da sie schon früh reif sind. Diese Sorte ist frühreifend und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Herkunft und Charakter</strong><br />
Der Merlot ist eine sehr bekannte und verbreitete Rotwein- Rebsorte, welche ihren Ursprung wahrscheinlich in der französischen Gegend um Bordeaux hat. Seinen Namen hat der Merlot von dem französischen Wort „merle“, was auf Deutsch „Amsel“ bedeutet und die Amsel diese Trauben bevorzugt, da sie schon früh reif sind. Diese Sorte ist frühreifend und die Weine zeichnen sich durch ihren fruchtigen Geschmack aus. Der Geschmack ist weich, erinnert an Pflaumen, Kirschen oder auch schwarze Johannisbeeren und der Alkoholgehalt ist mittel bis hoch, da die Beeren sehr viel Zucker enthalten. <span id="more-24"></span>Der Merlot kann in einigen Gebieten in Mitteleuropa reifen. In der Zeit der Alterung wird der Merlot oft weicher, aber das Fruchtaroma ist dann nicht mehr so stark vorhanden, stattdessen schmeckt er mehr nach den Kräutern, wie Nelken oder Zimt. Außerdem ist sein Geruch sehr markant, der ebenfalls an Kirschen erinnert.</p>
<p><strong>Anbaugebiet</strong><br />
Da der Merlot heute zu einem der meist angebauten und verbreitesten Rebsorten gehört, wird er auch nicht nur in Frankreich, sondern auch in Ländern wie Australien, Kalifornien, Chile oder Italien angebaut. Im französischen Bordelais, der Region und Landschaft um Bordeaux herum, ist der Merlot die meist angebaute Wein- Rebsorte. Verschnitten wird der Merlot dort meist zusammen mit Cabernet Sauvignon. In Umbrien und der Toskana verarbeitet man den Merlot sortenrein. Da der Boden in der Toskana sehr tanninreich ist, werden hochwertige Weine aus den Trauben, beziehungsweise Beeren der <a href="http://www.rotwein.org/rebsorten/merlot/">Rebsorte Merlot</a> gekeltert, die in der Toskana angebaut werden. In Tessin, was in der Schweiz liegt, ist der Merlot mittlerweile zur wichtigsten Rebsorte geworden.</p>
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		<title>Auxerrois</title>
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		<pubDate>Fri, 24 Jul 2009 01:24:05 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Auxerrois ist eine Rebsorte die zur Familie der Burgunderreben gehört.  Sie ist im französischen besonders im Elsaß, in der Champagne und im Burgund verbreitet &#8211; im deutschen kommt sie am häufigsten in Baden vor.
Der Name könnte von der französischen Ortschaft Auxerrois stammen welche zwischen Burgund und Chablis liegt.
Die Farbe der Trauben ist hellgelb &#8211; Der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auxerrois ist eine Rebsorte die zur Familie der Burgunderreben gehört.  Sie ist im französischen besonders im Elsaß, in der Champagne und im Burgund verbreitet &#8211; im deutschen kommt sie am häufigsten in Baden vor.</p>
<p>Der Name könnte von der französischen Ortschaft Auxerrois stammen welche zwischen Burgund und Chablis liegt.</p>
<p>Die Farbe der Trauben ist hellgelb &#8211; Der Geschmack lässt sich als mild säuerlich mit leichtem bis mittleren Körper beschreiben. Der Wein passt sehr gut zu Meeresfisch, Süßwasserfisch, hellem Fleisch und frischem Käse.</p>
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		<title>Auslese</title>
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		<pubDate>Fri, 24 Jul 2009 01:19:55 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Als Auslese bezzeichnet man die dritte Prädikatsstufe von Qualitätsweinen nach Kabinett und Spätlese. Die Lese von Trauben für &#8220;Auslese&#8221; darf frühestens eine Woche nach der Ernte von nicht so reifen Trauben erfolgen. In jedem Anbaugebiet gibt es spezielle Regelungen für die Mostgewichte.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Auslese bezzeichnet man die dritte Prädikatsstufe von Qualitätsweinen nach Kabinett und Spätlese. Die Lese von Trauben für &#8220;Auslese&#8221; darf frühestens eine Woche nach der Ernte von nicht so reifen Trauben erfolgen. In jedem Anbaugebiet gibt es spezielle Regelungen für die Mostgewichte.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Ausdünnen</title>
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		<pubDate>Fri, 24 Jul 2009 01:17:25 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Ausdünnen bedeutet Auslichten oder auch Behangausdünnung oder wird auch als Grüne Lese bezeichnet.
Hierfür werden die Reben im Sommer noch grün vom Stock geschnitten. Dadurch verstärkt sich der Zuckergehalt der verbleiben Trauben und die geschmackliche Konzentration des Weines wird erhöht. Durch diese Massnahme verringert sich zwar der Ertrag &#8211; der Wein hingegen kann eine massive Qualitätssteigerung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ausdünnen bedeutet Auslichten oder auch Behangausdünnung oder wird auch als Grüne Lese bezeichnet.</p>
<p>Hierfür werden die Reben im Sommer noch grün vom Stock geschnitten. Dadurch verstärkt sich der Zuckergehalt der verbleiben Trauben und die geschmackliche Konzentration des Weines wird erhöht. Durch diese Massnahme verringert sich zwar der Ertrag &#8211; der Wein hingegen kann eine massive Qualitätssteigerung erreichen.</p>
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		<title>Ausbau</title>
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		<pubDate>Fri, 24 Jul 2009 01:13:46 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Als Ausbau bezeichnet man das Reifen des frisch vergorenen Weines in Fässern oder Tanks bevor dieser in Flaschen abgefüllt wird. Dieser Vorgang ist für den Wein von großer Bedeutung durch den Kontakt mit Sauerstoff und Holz oder auch Edelstahl entwickelt der Wein besondere Aromen und vollendet seinen Geschmack.
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Ausbau bezeichnet man das Reifen des frisch vergorenen Weines in Fässern oder Tanks bevor dieser in Flaschen abgefüllt wird. Dieser Vorgang ist für den Wein von großer Bedeutung durch den Kontakt mit Sauerstoff und Holz oder auch Edelstahl entwickelt der Wein besondere Aromen und vollendet seinen Geschmack.</p>
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		<title>Anreichern</title>
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		<pubDate>Fri, 24 Jul 2009 01:09:58 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Anreichern ist ein Verfahren um den Alkoholgehalt von Weinen zu erhöhen. Dieses Verfahren wird auch als Chaptalisieren bezeichnet.
In diesem Verfahren wird dem Most vor der Gärung zusätzlich Zucker zugesetzt.
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Anreichern ist ein Verfahren um den Alkoholgehalt von Weinen zu erhöhen. Dieses Verfahren wird auch als Chaptalisieren bezeichnet.</p>
<p>In diesem Verfahren wird dem Most vor der Gärung zusätzlich Zucker zugesetzt.</p>
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		<title>Alkohol</title>
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		<pubDate>Fri, 24 Jul 2009 01:08:17 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[Wein-Lexikon]]></category>

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		<description><![CDATA[Alkohol entsteht beim Wein durch Vergären von Zucker. Der Alkoholgehalt bei Weinen liegt in der Regel zwischen 9 und 15 Prozent. Most gilt erst dann als Wein wenn der Alkoholgehalt über 8,5 Prozent liegt.
Die Alkoholhöchstgrenze liegt bei 15 Prozent. Doch auch hier gibt es mitunter Ausnahmen &#8211; italienischer Moscato liegt häufig unter 8,5 Prozent &#8211; [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Alkohol entsteht beim Wein durch Vergären von Zucker. Der Alkoholgehalt bei Weinen liegt in der Regel zwischen 9 und 15 Prozent. Most gilt erst dann als Wein wenn der Alkoholgehalt über 8,5 Prozent liegt.</p>
<p>Die Alkoholhöchstgrenze liegt bei 15 Prozent. Doch auch hier gibt es mitunter Ausnahmen &#8211; italienischer Moscato liegt häufig unter 8,5 Prozent &#8211; französischer Sauterns kommt gelegentlich deutlich über 15 Prozent.</p>
<p>Alkohol ist der wichtigste Geschmacksträger beim Wein. Deshalb schmecken in der Regel auch Weine mit höherem Alkoholgehalt voller und weicher als Weine mit weniger Alkoholgehalt.</p>
<p>Bei manchen Qualitätsweinen in bestimmten Anbauregionen ist deshalb auch das Erhöhen des Alkoholgehaltes durch <a href="http://www.10wines-only.de/2009/07/24/anreichern/">Anreichern</a> erlaubt.</p>
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